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Aktuelles

 

Bürgermeister ignoriert die Gemeinderatsmehrheit (29.05.09)

Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Kommunalwahlen wurden wir immer wieder von Dörrenbacher Bürgern um Auskunft zu verschiedenen gemeindebezogenen Themen gebeten. Nach eingehenden Überlegungen kamen wir zu dem Ergebnis, dass das Informationsbedürfnis nicht nur durch Info-Stände, Flyer oder Wahlplakate im Sinne einer „lebendigen Demokratie“ befriedigt werden kann.

Nach unseren Vorstellungen sollte der Ortsbürgermeister, die Beigeordneten und die Gemeinderatsmitglieder im Rahmen einer Einwohnerversammlung gem. § 16 der Gemeinde-Ordnung, Rechnung über ihre politische Tätigkeit in der vergangenen Legislaturperiode ablegen.

Da diese Einwohnerversammlung ohnehin zur Unterrichtung der Einwohner mindestens einmal jährlich abgehalten werden  soll, stellten wir mit Datum vom 05.05.2009 über den Ortsgemeinderat einen schriftlichen  Antrag, eine Einwohnerversammlung vor dem Wahltag einzuberufen. Seither herrscht beim Ortsbürgermeister Funkstille. Es entspricht dem Arbeitsstil dieses Ortsbürgermeisters, Anträge die ihm missfallen  zu ignorieren und nicht zu bearbeiten. Dabei stört es ihn offenbar wenig, dass auch die FWG-Gemeinderatsfraktion einen gleichlautenden Antrag zur Durchführung einer Bürgerversammlung gestellt hat. Er missachtet somit  vorsätzlich den  Willen der Ratsmehrheit und verstößt bewusst gegen die Gemeindeordnung. Was vor diesem Hintergrund von einem Kandidaten zu halten ist, der in seinem Wahl-Flyer die Werte „Zusammenarbeit, Loyalität und Menschlichkeit“ zur Richtschnur seines Handels propagiert, das möge jede Wählerin, bzw. Wähler selbst bewerten.

In diesem Zusammenhang sollte auch nicht verschwiegen werden, dass der Ortsbürgermeister offenbar eine gewisse Abneigung gegen Bürgerversammlungen hegt, da er lediglich im Jahre 2006 letztmals eine  Bürgerversammlung einberufen hatte. Diese Bürgerversammlung fand allerdings nur deshalb statt, weil ein Bürger diese im Rahmen einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen  den Ortsbürgermeister eingeklagt hatte.

 

Kandidatenliste für die Kommunalwahl 2009

Vom CDU-Ortsverband Dörrenbach wurden folgende Personen für die Gemeinderatswahl in Dörrenbach nominiert:

1+2  Renno, Franz

3+4  Speyrer, Norbert

    5  Hans, Volker

    6  Hemberger, Manfred

    7  Pradel, Thorsten

    8  Reiser, Irene

    9   Schröder, Siegfried

   10  Plank, Horst, jun.

   11  Herrmann, Michael

   12  Klein, Otmar

   13  Renno, Walter (Ersatzkandidat)

                    

Besonders erfreut sind wir über die Kandidatur des Dörrenbacher  Ex-Bürgermeisters Volker Hans und des Ex-Verbandsbürgermeisters Otmar Klein. Mit ihrer außerordentlichen umfangreichen kommunalpolitischen Erfahrung, kann die Ortsgemeinde Dörrenbach nur profitieren.

Im Gegensatz zu einigen unseren Mitbewerbern, haben wir großen Wert darauf gelegt, keine Kandidaten auf unserem Wahlvorschlag zu nominieren, die sich bereits in der Vergangenheit bei anderen Parteien zur Wahl gestellt hatten. Von diesen „politischen Farbenwechslern“ wimmelt es geradezu in einigen Wahlvorschlägen. Einige haben sogar das Kunststück fertiggebracht innerhalb der vergangenen 5 Jahre Mitglied in 3 politischen Parteien gewesen zu sein. Wenn dieser Kandidat sich nun wiederum für das Bürgermeisteramt zur Wahl stellt, sollte ihm durch die Nichtwahl signalisiert werden, dass Wählertäuschung kein Kavaliersdelikt ist. Wir wollen den Wählerinnen und Wählern mit unserer Haltung politische Verlässlichkeit und Ehrlichkeit garantieren. Die Mitgliedschaft in einer Partei stellt auch ein Stück weit  Charakter und Persönlichkeit dar. Solche Grundwerte sollten nicht beliebig wie ein Hemd gewechselt werden.

 

Sorgenkind Gemeindefriedhof Dörrenbach (12.5.09)

 

In den vergangenen 5 Jahren hat sich der Zustand des Gemeindefriedhofs immer mehr verschlechtert.

Zahlreiche Grabruinen, ungepflegte Grabstätten und ungepflegte Stellen belegen diese Feststellungen.

Die CDU-Fraktion hat daher mehrfach durch schriftliche Anträge und mündliche Hinweise auf diese Missstände

aufmerksam gemacht. Schließlich haben wir bei einer Begehung mit dem Beigeordneten Fauth

zahlreiche Verbesserungsvorschläge gemacht, die dann im Rat diskutiert und mehrheitlich angenommen

wurden. Keiner dieser Vorschläge wurde auch nur ansatzweise angepackt geschweige denn in die

Tat umgesetzt. Dadurch entstand der Eindruck, dass die Gemeindeverantwortlichen mit dieser

Aufgabe völlig überfordert sind. Nun trat auch noch ein eigenartiges Kompetenzwirrwarr in der Form

zu Tage, indem der bisher in Friedhofsangelegenheiten agierende Beigeordnete Fauth plötzlich

erklärte, er sei für den Friedhof eigentlich gar nicht zuständig. Zuständ sei für diesen Sachbereich

einzig und allein Ortsbürgermeister Schmitt.

Dieser jedoch ist sich offensichtlich zu Schade seine Verantwortung auf dem Friedhof wahrzunehmen.

So befindet sich der Friedhof weiterhin in einem nie gekannten unwürdigen Zustand

 

 

Ausbau der Stäffelsbergstraße (12.5.09)

 

In der Ratssitzung v. 2.4.09 beabsichtigte der Ortsbürgermeister Schmitt zwecks Ausbaus der Stäffelsbergstraße die Ausschreibungs-  Bauleitungsleistungen für den Straßenbau zu vergeben. Dies alles sollte still und heimlich ohne ausgiebige Information der zahlenden Bevölkerung erfolgen.

Die CDU-Fraktion lehnte diesen Vorschlag mit der Begründung ab, dass eine solche Maßnahme ohne eingehende Information  (Bürgerversammlung) der Bürger, gerade in der derzeitigen Wirtschaftskrise nicht beschlossen werden kann. Zunächst muss ein enger Schulterschluss in dieser Sache mit der Bevölkerung hergestellt werden.

Aufgrund unserer Intervention wurde lediglich die Ermittlung der Baukosten durch ein Ingenieurbüro beschlossen. Nach Vorlage der Bausumme soll eine Bürgerversammlung einberufen werden.


CDU-Fraktion beantragt Zuschuss aus Konjunkturpaket 2 (10.5.09)

Mit Antrag v. 11.02.2009 hat die CDU-Fraktion im Ortsgemeinderat Dörrenbach die Zuwendung von Mitteln aus

dem Konjunkturpaket 2 der Bunderegierung beantragt. Mit diesem Antrag sollten folgende Einzelmaßnahmen

finanziell gefördert werden:

Bau einer Gerätehalle zur Unterstellung des gemeindeeigenen Traktors.

Umgestaltung des Friedhofes.

Umbauarbeiten im Kindergarten für Kindertagesstätte.

Ergebnis: Der Ortsbürgermeister hat erst am 10.3. 09 den Zuschussantrag erstellt und verspätet weitergeleitet.

Dörrenbach erhält daher keine Mittel aus diesem Programm!

 

 

Tunnelklage erfolglos (11.3.09)

 

Die OG Dörrenbach hat sich an der Klage gegen den Bau des Umgehungstunnels B 427 beteiligt.

Hierzu wurde gegen die Stimmen der CDU-Fraktion im  Gemeinderat insgesamt 1000.- EUR

zur Verfügung gestellt obwohl die Aussichtslosigkeit dieser Klage offensichtlich war.

Zwischenzeitlich wurde die Klage durch das OVG Koblenz abgewiesen.

Die Beratungsresistenz einiger Ratsherren und der Gemeindeführung hat wieder einmal mehr

zu vermeidbaren Verschwendung von Steuergeldern geführt.

 

 

Hinweis in eigener Sache

 

Wegen eines Providerwechsels waren wir längere Zeit nicht mehr online.

Nun sind wir wieder präsent und werden wieder von den Dörrenbacher Verhältnissen berichten.

 


Verschwendung von Steuergeldern

(23. Januar 2009) Bereits am 9.5.2007 hatten wir unter der Überschrift "Unglaubliche Provinzposse" darüber berichtet, dass die Ehefrau des Dörrenbacher Ortsbürgermeisters Ralf Schmitt eigenmächtig Rechtsgeschäfte im Namen der Ortsgemeinde tätigte.

Die Rechnung hierfür muss die Ortsgemeinde bezahlen. nachdem die Verbandsgemeindeverwaltung Bad-Bergzabern für den Anschluss des Brunnens nun 540,77 EUR in Rechnung gestellt hat.

Noch in  der Ratssitzung vom 10.5. 2007 hatte Ortsbürgermeister Ralf Schmitt dem Rat erklärt, dass für den Wasseranschluss der Gemeinde keine Kosten entstehen würden.

Wieder einmal mehr wurde der Rat durch den Ortsbürgermeister belogen und getäuscht.Die Kosten hierfür müssen nun die Dörrenbacher Bürgerinnen und Bürger bezahlen.

In der Ratssitzung vom 8.12. 2009 wurde weiterhin bekannt, dass für den besagten Brunnen am Buswendeplatz, nachdem er ans Trinkwassernetz angeschlossen wurde, alleine im Jahr 2007 unglaubliche 1.164,26 EUR Wasser- und Abwassergebühren verursacht wurden.

Auch für diese Maßnahme liegt bis heute kein Ratsbeschluss vor. Hier hat der Ortsbürgermeister wiederum eigenmächtig gehandelt.

Es ist anzumerken, dass wertvolles Trinkwasser aus rein optischen Gründen über den Brunnen in den Abwasserkanal geleitet wird, wodurch die oben genannten Kosten entstanden sind. Und wieder einmal wurde dieses Verhalten des Orstbürgermeisters durch den Beschluss der Mehrheitsfraktionen gegen die Stimmen der CDU-Fraktion nachträglich gebilligt.

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Ortsumgehung Bad Bergzabern, Tunnelplanung



(23. Januar 2009)  Im Mai 2005 fand in der Schlosshalle Bad - Bergzabern eine Veranstaltung der Straßenbaubehörde zum Planfeststellungsverfahren der Ortsumgehung von Bad Bergzabern statt. Die besagte  Umgehungsstraße ist hauptsächlich auf der Dörrenbacher Gemarkung geplant. Der Dörrenbacher Ortsgemeinderat hatte sich bereits vor längerer Zeit einstimmig gegen die vorgelegte Planung aus Gründen des Landschaftsschutzes ausgesprochen.

Im Zuge des Planfeststellungsverfahrens wurden die vorliegenden Einsprüche aufgerufen und erörtert. Auch der Einspruch der Gemeinde Dörrenbach wurde hierbei behandelt. Hierbei wurde festgestellt, dass weder der Dörrenbach Ortsbürgermeister Ralf Schmitt, noch seine beiden Vertreter anwesend waren.

Stattdessen trat ein Dörrenbacher Neubürger auf, und erklärte, dass er vom Ortsbürgermeister Ralf Schmitt bevollmächtigt sei, Dörrenbach in dem vorliegenden Verfahren zu vertreten. Während der Verhandlung stellte sich aber heraus, dass diese Person keinerlei Ortskenntnisse besaß. Dies hatte zur Folge, dass gravierende Nachteile bezüglich einiger Wanderwege zwischen Dörrenbach und Bad Bergzabern in der Planung weder erkannt noch abgeändert werden konnten.

In der Folge haben wir den Ortsbürgermeister Ralf Schmitt sowie den 1. Beigeordneten  Volker Fath mehrfach auf diese Versäumnisse und die daraus zu erwartenden Nachteile für Dörrenbach hingewiesen. Beide zeigten sich völlig beratungsresistent und lehnten weitere Aktivitäten zur Planungsänderung ab.

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CDU erarbeitet Antrag zur Änderung der Tunnelplanung



06.01.2009. Aufgrund der Verweigerungshaltung des Ortsbürgermeister Ralf Schmitt und des Beigeordneten Volker Fauth, sah sich die örtliche CDU-Fraktion veranlasst, zur Abwendung gravierender Nachteile für die Gemeinde Dörrenbach, einen umfassenden Forderungskatalog zur Umgehungsplanung B 427 zu erarbeiten. Der Forderungskatalog wurde in den Gemeinderat eingebracht und am 30.6. 2008 beraten.

Er beinhaltet folgende Einzelmaßnahmen:Die vorliegende Planung sieht die Beseitigung und Durchtrennung des unteren Metzenbühlweges im Bereich des östlichen Tunnelportals vor. Dieser Weg ist einer der wichtigsten und meistbenutzten Fußgängerwege von Dörrenbach. Die geplante Beseitigung würde sich daher äußerst negativ für den Tourismus in Dörrenbach auswirken.Wir schlagen daher vor, den Weg zu erhalten und im Bereich der Tunnelmündung in Form einesFußgänger- und Fahrradüberweges über die B 427 Trasse zu führen.

Weil nach derzeitigen Schätzungen mit einer Bauzeit von ca. 3 Jahren für das Umgehungsprojekt veranschlagt ist, müssen die Wege über dem Metzenbühl, sowie der Weg vom Metzenbühlin Richtung Kurpark BZA, als Baustellenumgehung für den Fußgängerverkehr ausgebaut und bereitgehalten werden.

Die Dörrenbacher Einmündung K22 / B38 stellt aufgrund ihrer Unübersichtlichkeit eine erhebliche Gefahrenquelle dar. Nach Fertigstellung der Umgehung BZA ist noch mit einer höheren Verkehrsdichte zu rechnen. Daher unsere Forderung,  diesen Einmündungsbereich unter Einbeziehung der vorgenannten Sicherheitsaspekte neu zu planen.

Um den Lkw-Transitverkehr aus unserer Region fernzuhalten, fordern wir weiterhin die Sperrung der B 427 für den überregionalen Lkw-Verkehr zwischen Hinterweidenthal und Kandel.

Nach ausführlicher Beratung wurden diese Anträge im Dörrenbacher Gemeinderat mehrheitlich angenommen. Ortsbürgermeister Schmitt wurde beauftragt, mir der Planungsbehörde einen Termin zur Umsetzung dieser Forderungen zu vereinbaren.      

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Merkwürdiges Demokratieverständnis des Ortsbürgermeisters

08.06.07. Die Kapriolen des Dörrenbacher Ortsbürgermeisters nehmen kein Ende, wobei zuweilen seine Entscheidungen schon sehr wirklichkeitsferne Züge annehmen. So brachte er es in der Ratsitzung vom 21.5.07 fertig, eine Einwohnerfragestunde aufzurufen, obwohl die Durchführung dieser Sitzung zuvor der Bevölkerung gar nicht bekannt gegeben wurde.

Da im vorliegenden Falle eine Bürgerfragestunde sinnlos war, beantragte die CDU-Fraktion die Bürgerfragestunde nochmals auf die Tagesordnung der kommenden Ratssitzung zu nehmen und zuvor die Bevölkerung zumindest über den Südpfalzkurier davon zu unterrichten. Unser Antrag wurde vom Rat einstimmig angenommen..

- Anträge des Kultur- u. Tourismusvereines Dörrenbach -
In der Ratssitzung v. 21.5.07 stellte der VKT Dörrenbach zahlreiche Zuschussanträge an die Ortgemeinde. Verschiedenen konnte durch den Rat sofort entsprochen werden. Die restlichen wurden aufgrund eines Antrages der CDU-Fraktion wegen ihrer Komplexität zur weiteren Behandlung in den Fremdenverkehrs -und Kulturausschuss verwiesen. Dor soll nun nach unserer Vorstellung unter Mitwirkung aller am Tourismus in Dörrenbach beteiligten Branchen, ein tragfähiges finanzielles Konzept erarbeitet werden, damit der VKT in Dörrenbach zukünftig seine Aufgaben erfüllen kann.

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Unglaubliche Provinzposse in Dörrenbach

Dörrenbach, 09.05.07. Der Dorfbrunnen am Buswendeplatz in Dörrenbach wurde ans Trinkwassernetz angeschlossen und so wieder zum Laufen gebracht, nachem er vor einigen Jahren aufgrund eines Ratsbeschlusseswegen zu hohen Wasser- und Abwasserkosten abgestellt worden war.

Die Feststellungen der CDU-Fraktion ergaben nun ,daß der Brunnen am 27.3.07 ohne entsprechenden Ratsbeschluß ans Trinkwassernetz angeschlossen wurde.

Der erforderlichen Antrag, bei der Verbandsgemeindeverwaltung BZA gestellt, wurde durch die Ehefrau des Ortsbügermeisters eigenhändig unterschrieben. Diese Handlungsweise stellt den Abschluß eines Rechtsgeschäftes mit Folgekosten in Form von Wasser- Abwassergebühren dar . Außerdem ist diese Maßahme kein Geschäft der laufenden Verwaltung und kann daher nur durch den Gemeinderat beschlossen werden.

Weiterhin stellt sich in Zeiten immer knapper werdenden Wasservorräten die Frage, ob es sinnvoll ist, wertvolles Trinkwasser in den Abwasserkanal laufen zu lassen ?

Die CDU-Fraktion fordert zu diesen äußerst dubiosen Vorgängen eine lückenlose Aufkärung. Insbesondere wird die Frage zu beantworten sein, wer die Ehefrau des Ortsbürgermeisters legitimierte, Anträge im Namen der Ortsgemeinde zu stellen und auch noch zu unterschreiben. Außerdem wird zu klären sein, wer die Anschlußkosten und die Wasser- und Abwasserkosten trägt ?


Fußgängerbrücke an Gemeinde übergeben

Dörrenbach, 04.05.07. Gestern haben wir im Wiesenthal im Rahmen einer kleinen Feierstunde eine neue Fußgängerbrücke – so wie wir das zugesagt hatten - der Öffentlichkeit übergeben.

Der viel begangene Weg durchs Wiesenthal, der aus unserem idyllischen Waldwiesengebiet direkt zu den Parkplätzen und zur Eselsbühne führt, ist nun wieder voll begehbar. Besucher und Gäste können wieder ungefährdet den Pfizbach überqueren. Die alte Brücke war nämlich baufällig geworden und stellte eine Gefahr für alle Besucher und Wanderer dar. Sie wurde vom Ortsverein der CDU abgerissen und durch diese Neukonstruktion die durch ihre schlichte Eleganz besticht, kurzerhand ersetzt.

In vielen ehrenamtlichen Stunden wurde diese massive Holzbrücke mit Edelstahlgelände erarbeitet, auf feste, tief gründende Betonfundamente gestellt und nach allen Regeln handwerklicher Kunst aufgebaut. Gestern wurde die neue Holzbrücke nun im Rahmen einer kleinen Feier, zu der neben der Dorfführung auch die gesamte Bevölkerung eingeladen war, in Dienst gestellt und der Gemeinde Dörrenbach übergeben.

Rund 30 Dörrenbacher waren gekommen, um das Werk für die Gemeinde Dörrenbach symbolisch in Besitz zu nehmen. Unter den Gästen befand sich auch der CDU-Kandidat für das Amt des Verbandsbürgermeisters, Herr Matthias Ackermann und auch die Vorsitzende des Dörrenbacher Tourismusvereins, Frau Barbara Siebert war der Einladung gefolgt. Um so erstaunlicher, dass die Gemeindeführung zur feierlichen Übergabe der sehr gelungenen Konstruktion komplett mit Abwesenheit glänzte, denn das Geschenk kam ja vom CDU-Ortsverband, der sich zudem mit diesem Werk für die Gemeinde so richtig ins Zeug gelegt hatte. Eine Erklärung fürŽs Fernbleiben fehlt bis zur Stunde.



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Bundestagsabgeordnete Herr Ralf Göbel in Dörrenbach

Auf Wunsch der CDU-Fraktion Dörrenbach kam am 04.04.2007 der Bundestagsabgeordnete Herr Ralf Göbel nach Dörrenbach, um sich ein persönliches Bild über die Trassenführung der geplanten Ortsumgehung (Tunnel) zu machen. Ebenfalls anwesend war Gemeindeverbandsvorsitzender und Ortsbürgermeister von Birkenhördt Herrr Matthias Ackermannn, für den dieses Projekt ebenfalls eine enorme Bedeutung sowohl für unser Dorf als auch für die gesamte Region hat.

Aus diesem Grund folgten beide sofort unserer Einladung um sich vor Ort (Tunnelanfang Dörrenbach, Tunnelende Böllenborn) ein persönliches Bild dieses „Jahundert-Bauwerks“ zu machen.

Unser Fraktionsvorsitzender und „Mister Tunnel“ Norbert Speyrer erklärt genau nach Plänen wo und wie die Trassenführung auf Dörrenbacher Gemarkung vorgesehen und geplant ist. Herr Göbel und Herr Ackermann zeigten sich erstaunt, welche enorme Konsequenzen dieses Projekt für Dörrenbach mit sich bringt und was für ein hoher Verlust an wertvollem Ackerland Dörrenbach zu beklagen hat.

Für die CDU-Fraktion Dörrenbach war es wichtig, Herrn Göbel vor Ort und persönlich die Problematik aus Dörrenbacher Sicht darzulegen. Herr Göbel wird nun versuchen, unsere Anliegen an der richtigen Stelle vorzutragen und wird uns dann in absehbarer Zeit informieren, wie der genau Umsetzungsplan bzw. Planungsstand aussieht.

Nach dieser Ortsbesichtigung verbrachten wir noch einige gemütliche Stunden mit einem sehr angenehmen und gesprächsfreudigen Bundestagsabgeordneten, der uns bei dieser Gelegenheit auch wichtige Informationen aus dem Berliner Bundestag gab.

Einen kleinen Eindruck vermittelt unsere Bildgalerie (einfach anklicken)


Matthias Ackermann in Dörrenbach

Es war eine super Sache mit einem richtigen Bus der sehr stielvoll und modern beschriftet war nach Dörrenbach zu kommen. Wie man in unserer Bildgalerie sieht, war für das leibliche Wohl bestens gesorgt (spendierte CDU-Ortsverband Dörrenbach). Man hatte reichlich Gelegenheit, sich mit Herrn Ackermann ganz locker und persönlich zu unterhalten und Ihn kennen zu lernen! Das war auch Sinn und Zweck der ganzen Wahlveranstaltung.

Wir freuen uns auf den nächsten Besuch von Herrn Ackermann in Dörrenbach.....

 


Bundestagsabgeordneter Ralf Göbel besucht die CDU Dörrenbach

Am Mittwoch dem 4.4.07 besucht der CDU-Abgeordnete unseres Wahlkreises, Ralf Göbel den Dörrenbacher CDU Ortsverein.

Hauptthema wird die geplante Ortsumgehung B 427( Tunnellösung) von Bad Bergzabern sein,die in weiten Teilen durch die Dörrenbacher Gemarkung führen soll. In diesem Zusammenhang soll auch eine Ortsbegehung entlang der geplanten Trassenführung erfolgen.

Die örtliche CDU-Fraktion will Herrn Göbel die Problematik dieses Straßenbauprojekts aus der Sicht der Ortsgemeinde Dörrenbach ausführlich erläutern.


CDU-Fraktion beantragt Dringlichkeitssitzung

(31.08.2006) Die CDU-Fraktion hat am 24.8.06 eine Dringlichkeitssitzung gem. § 34/I GemO beantragt.

Hintergrund ist die Beschädigung des gemeindeeigenen Kfz, welches durch die Gemeindeführung verliehen und hierbei beschädigt wurde. Das Kfz wurde nach unseren Feststellungen zwischenzeitlich ohne den Rat zu informieren zerlegt und befindet sich in einer Feldscheune in der Gem. Dörrenbach.

Die Zerlegung erfolgte teilweise unter strafrechtlich relevanten Umständen.

Eine sachgerechte Reparatur des beschädigten Getriebes und des Differenzials ist aufgrund mangelnder Qualifikation der beauftragten Person nicht zu erwarten.

Nachdem auch die erforderliche Gewährleistung wegen Insolvenz ebenso nicht garantiert werden kann, hat die CDU-Fraktion die sofortige Einstellung der Reparaturarbeiten des Kfz in der erwähnten Feldscheune beantragt und die Beratung über die weitere Vorgehensweise im Gemeinderat gefordert.

Die Terminierung der beantragten Dringlichkeitssitzung ist durch den Ortsbürgermeister bisher nicht erfolgt.

Wir werden über den weiteren Verlauf dieser Angelegenheit berichten.

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Einwohnerversammlung in Dörrenbach terminiert

 

( 18.07.06.) Bereits am 21.3.06 hatten wir bereits ausführlich darüber berichtet, wie der DörrenbacherOrtsbürgermeister versuchte sich mit allen Mitteln um die Durchfürhung einer Einwohnerversammlung zu drücken.

Mit Schreiben v. 24.5.06 teilte nun die Kummunalaufsicht mit, daß der Ortsbürgermeistererneut aufgefordert wurde die längst überfällige Einwohnerversammlung abzuhalten. Darufhin wurde nun diese Veranstaltung auf den 31.7.06 terminiert. Der anberaumte Zeitpunkt ( 18.00 Uhr) läßt jedoch den Schluß zu, daß es vom Ortsbürgermeister offensichtlich beabsichtigt ist, daß möglichst viele Bürgerinnen und Bürger nicht teilnehmen können.

Auch der Ratsbeschluß, welcher vor ca. 18 Monaten zu dieser Thematik gefasst wurde,wonach der Tunnelbau (B427) sowie das Räumen und Streuen zur Winterzeit im Ortsbereich thematisiert werden sollte, wurde in der Tagesordnung durch den Bürgermeister nicht berücksichtigt. Über den Umgang eines Ortsbürgermeisters mit einstimmig gefassten Ratsbeschlüssenmöchten wir uns hier nicht eingehend auseinandersetzen.Es sei jedoch angemerkt, daß solche Machenschaften durch die Mehrheitsfraktionenim Dörrenbacher Gemeinderat weder zur Kenntnis genommen noch irgendwie hörbar kritisiert werden. Dies sollte unbedingt nachdenklich stimmen.

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Ortsbürgermeister muss Einwohnerversammlung einberufen

 

(21.03.06) Die CDU-Fraktion hat in der Ratssitzung vom 28.6.05 einen schriftlichen Antrag zur Durchführung einer Einwohnerversammlung gestellt.

Hierzu erklärte der Ortsbürgermeister, dass er die Einwohnerversammlung für den 30.8.05 terminieren würde. Im Rat wurde dies einvernehmlich zur Kenntnis genommen und damit gerechnet, dass der Ortsbürgermeister sich an sein Versprechen hält.

Dies war jedoch leider nicht der Fall.

Zum 30.8.05 wurde weder zu dieser Einwohnerversammlung eingeladen, noch wurde diese zu diesem Zeitpunkt abgehalten. Dies geschah alles aus eigener Machtvollkommenheit ohne den Gemeinderat zu informieren.

Am 7.9.05 stellten wir nun überrascht fest, dass der Ortsbürgermeister im Südpfalzkurier der Dörrenbacher Bevölkerung eröffnet, dass er in Kürze eine Einwohnerversammlung veranstalten möchte, wobei er aufforderte, anstehende Fragen bis spätestens 30.9.05 schriftlich einzureichen.

Aufgrund dieser Aufforderung erstellte ein Dörrenbacher Bürger im Auftrag mehrerer Einwohner einen Fragekatalog und übersandte diesen dem Ortsbürgermeister. Wer nun gemeint hatte, dass in Kürze die versprochene Einwohnerversammlung stattfinden würde, der wurde von unserem Ortsbürgermeister wiederum enttäuscht.

Bis zum heutigen Tage (21.3.06) ist diese Einwohnerversammlung nicht durchgeführt, obwohl gem. § 16 der Gemeinde-Ordnung. mindesten einmal im Jahr eine solche vorgeschrieben ist.

Eine eklatante Rechtsverletzung und Verhöhnung der Bürgerinnen und Bürger. Dies sah offensichtlich auch der Bürger so, der den Fragebogen eingereicht hatte und erhob bei der Kommunalaufsicht Dienstaufsichtsbeschwerde gegen das Verhalten des Ortsbürgermeisters.

Das eingeleitete Verfahren ist seit Anfang März 2006 abgeschlossen. Der Dienstaufsichtsbeschwerde wurde stattgegeben. Die Aufsichtsbehörde hat den Ortsbürgermeister schriftlich angewiesen, unverzüglich eine Einwohnerversammlung durchzuführen.

Eine nicht zu überbietende Blamage für einen Ortsbürgermeister.


So wird in Dörrenbach mit Steuergeldern umgegangen!

 

Gemäß § 93 der Gemeindeordnung haben Gemeinden ihre Haushaltswirtschaft so zu planen und zu führen, dass die stetige Erfüllung ihrer Aufgaben gesichert ist. Dabei ist den Erfordernissen des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts Rechnung zu tragen. Der Haushaltsplan ist nach den Grundsätzen der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit aufzustellen und auszuführen

Diese allgemeinen Haushaltsgrundsätze scheinen in Dörrenbach nicht bekannt zu sein.

Anders ist es wohl nicht zu erklären, nachdem die Gemeindeführung u. die Mehrheit des Gemeinderates den Räum- u. Streudienst im Innerortsbereich an eine Fremdfirma übertragen hat, obwohl die Gemeinde im Besitz eines Fahrzeuges mit Streu- u. Räumausrüstung ist.

Dieses Fahrzeug wurde in den vergangenen Jahren für diese Zwecke eingesetzt und leistete zufrieden stellende Arbeit. Nun steht es in der Garage, die Räum- und Streueinrichtung wurde nicht einmal angebaut.

Für uns völlig unverständlich, da durch den Einsatz des gemeindeeigenen Fahrzeuges erhebliche Kosten im Gemeindehaushalt eingespart werden könnten zumal sich die Gemeinde zur Zeit in einer äußerst prekären Finanzsituation befindet und die Gefahr besteht, dass zukünftig nicht einmal mehr die Pflichtaufgaben erfüllt werden können.

Wir werden dieses Thema nochmals im Rat zu Sprache bringen und versuchen kostensparende Veränderungen zu erreichen.


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Gemeinde Dörrenbach ohne Haushalt 2006

 

( 09.01.06.) Obwohl der im Spätjahr 2003 erstellte Doppelhaushalt für die Haushaltsjahre 2004 und 2005 am 31.12.05 abgelaufen ist, wurde zwischenzeitlich kein neuer Haushalt durch den Gemeinderat beschlossen.
Nicht einmal ein Haushaltsentwurf wurde dem Rat bislang zur Beratung vorgelegt. Dies hat zur Folge, dass die Gemeinde nach den Vorschriften der vorl. Haushaltsführung bewirtschaftet werden muss, weil keine wirksame Haushaltsgrundlage vorhanden ist.

Die Gemeinde darf somit nur Pflichtausgaben leisten. Im Vermögenshaushalt dürfen keine neuen Maßnahmen begonnen werden, was soviel heißt, dass die Gemeinde in ihrer finanziellen Handlungsfreiheit erheblich eingeschränkt ist.

Weshalb der Ortsbürgermeister nicht rechtzeitig dafür gesorgt hat, dass ein neuer Haushalt auf den Weg gebracht wurde, bleibt wohl sein Geheimnis.

Populistische Sonntagsreden und Verunglimpfung des politischen Gegners beherrscht er offenbar besser als die notwendigen Verwaltungsaufgaben der Gemeinde zu erledigen.


CDU-Fraktion baut Bachbrücke

 

( 30.12.05. )Die Fußgänger- Bachbrücke über den Dörrenbachgraben vom Wiesental in Richtung "Eselsbühne" wurde seit längerer Zeit wegen Sicherheitsmängeln beseitigt. Der viel benutzte Wanderweg kann daher nicht mehr begangen werden.

Die CDU-Fraktion hat sich bereit erklärt, die Brücke in Eigenleistung zu erneuern und zu installieren. Auch das erforderliche Material wird hierbei im Rahmen einer Spende für die Gemeinde kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die erforderliche wasserrechtliche Genehmigung haben wir bereits beantragt. Sobald das Genehmigungsverfahren abgeschlossen ist, werden wir mit den Arbeiten beginnen.

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Veränderungen im Rechnungsprüfungsausschuss

 

( 30.12.05) Das CDU-Ratsmitglied Claus Weißkopf hat seinen Vorsitz im Rechnungsprüfungsausschuss der Gemeinde Dörrenbach mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Dem Ortsbürgermeister wurde diese Entscheidung bereits schriftlich mitgeteilt. Über die Hintergründe, welche zu diesem Schritt Veranlassung gaben, werden wir berichten, wenn das Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung, welches die Staatsanwaltschaft Landau zur Zeit gegen den Ortsbürgermeister führt, abgeschlossen ist.

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Nachtrag zu "Schilda in Dörrenbach"

 

( 30.12.05) Aufgrund unserer Aktivitäten sah sich die zuständige Straßenverkehrsbehörde veranlasst, das rechtswidrige Entfernen des Verkehrszeichens auf die Tagesordnung des Gemeinderates von Dörrenbach zu setzen. Hierbei hat der Rat mehrheitlich beschlossen, dass das besagte Schild nicht benötigt und auch nicht mehr aufgestellt wird.

Wir halten dies für eine Fehlentscheidung, die in Zukunft noch Probleme bereiten wird. Wir weisen darauf hin, dass dieser Parkplatz im baurechtlichen Sinne, Genehmigungsvoraussetzung für die Baugenehmigung der "Eselsbühne" war und somit bei Beginn des Spielbetriebes für die Benutzung von Besucher-Pkw freigehalten werden muss. Die "Eselsbühne" hat sich für die Benutzung mit einem nicht unerheblichen Betrag an den Herstellungskosten des Parkplatzes beteiligt. Somit kann dieser Beschluss noch unangenehme rechtliche Folgen für die Gemeinde verursachen.

Mit welcher Leichtfertigkeit in Dörrenbach solche Beschlüsse gefasst werden, zeigt die Tatsache, dass dieser Umstand weder diskutiert noch bedacht wurde.

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"Schilda" in Dörrenbach.

 

( 09.10.05.) Bereits 1996 hat die CDU-Fraktion ein umfassendes Verkehrskonzept für Dörrenbach ausgearbeitet und in den Rat zur Beschlussfassung eingebracht. Die Grundidee dieses Konzeptes bestand darin, den Kfz-Verkehr aus den engen Dorfstraßen herauszuhalten um den Ort zu entlasten.

Hierzu sollten am Dorfeingang Grundstücke angekauft und großflächige Parkflächen für Pkw geschaffen werden. Das Konzept wurde schließlich durch den Gemeinderat beschlossen und in den folgenden Jahren umgesetzt.

Heute kann gesagt werden, dass sich die Parkplätze und die erforderliche Beschilderung im vollem Maße bewährt haben. Die Parkmöglichkeiten werden vor dem Ort durch unsere Gäste insbesondere an Wochenenden gut angenommen. Der Innerortsbereich wird dadurch enorm vom Pkw-Verkehr entlastet.

Nun aber müssen wir erfahren, dass "ein kleiner Kreis" zu der Erkenntnis gekommen ist, dass die besagten Parkflächen für alle Fahrzeugarten freigegeben werden soll. Dies hat den Ortsbeigeordenten dazu veranlasst, am 12.9.05 das Zusatzzeichen, welches die Benutzung des Parkplatzes nur für Pkw zulässt, zu entfernen. Weder der örtliche Gemeinderat noch die zuständige Straßenverkehrsbehörde wurden über diese Nacht und Nebel Aktion informiert.

Hierzu ist festzustellen, dass das Entfernen dieses Verkehrszeichens eine verkehrspolizeiliche Anordnung darstellt, zu deren Anordnung ausschließlich die Straßenverkehrsbehörde ermächtigt ist.Auch sei darauf hingewiesen, dass das eigenmächtige Entfernen von Verkehrszeichen strafrechtlich im Sinne des § 132 StGB relevant ist. Insofern ist es erstaunlich, wie unbekümmert sich Dörrenbacher Amtsträger dem Verdacht der Begehung von Straftaten aussetzen.

Wir haben bereits am 12.9.05 schriftlich den Beigeordneten aufgefordert das Verkehrszeichen wieder zu installieren. Bislang ist keine Reaktion erfolgt. Ebenso haben wir die Straßenverkehrsbehörde über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt.

Wir werden über den weiteren Verlauf dieser "Schilda" Aktion berichten.

Übrigens, wenn Sie uns per eMail Ihre Meinung mitteilen möchten oder sich für unseren Newsletter registrieren, halten wir Sie immer auf dem Laufenden.


Jahrestag des Mauerbaus ist Mahnung und Warnung vor linkem Populismus

 

(12.08.2005.) Zum Jahrestag der Errichtung von Mauer und Stacheldraht an der innerdeutschen Grenze am 13. August 1961 erklärt der stellvertretende JU-Bundesvorsitzende Andrᅵ Stolz:

"Die Junge Union Deutschlands gedenkt am morgigen 13. August der Opfer der stalinistischen Unterdrückung und der etwa sechshundert Toten, die aus Sehnsucht nach einem Leben in Freiheit und Selbstbestimmung an der Berliner Mauer und der innerdeutschen Grenze ums Leben kamen. Ihr Opfer ist uns Mahnung und Verpflichtung, die demokratische Grundordnung unseres Landes gegen Angriffe politischer Extremisten zu schützen.

Umso mehr beunruhigt es die Junge Union Deutschlands, dass sich unter Führung der Linkspopulisten Oskar Lafontaine und Gregor Gysi die SED-Nachfolgerin PDS als Protestpartei etablieren konnte, deren Umbenennung in ‚Linkspartei' lediglich dazu dient, die repressive Vergangenheit vergessen zu machen. Ein Blick in das Grundsatzprogramm zeigt unmissverständlich, dass diese Traditionen innerhalb der PDS immer noch lebendig sind und dass hier Personen ihre politische Heimat finden, „die der kapitalistischen Gesellschaft Widerstand entgegensetzen und die die gegebenen Verhältnisse fundamental ablehnen". Im Klartext bedeutet dies Umsturz unserer Gesellschaft. Die erneut umbenannte PDS bleibt auch unter ihrem neuen Namen das, was sie immer gewesen ist: Eine Anti-System-Partei.

Die Wahlversprechen der PDS sind populistisch und unglaubwürdig. Ihre Umsetzung in einem Bündnis auf Bundesebene würde alle Probleme Deutschlands dramatisch verschärfen. Einen Eindruck hiervon kann man bereits heute gewinnen, wenn man die Bilanz der PDS als Regierungspartei in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern zu Rate zieht. Hier geht es den Menschen schlechter als im Rest unseres Landes. Und dabei ist das nur ein Vorgeschmack auf das eigentliche Ziel der PDS: den Sozialismus. Diese Politik ist nicht zuletzt gegenüber den Maueropfern unmoralisch. Sie ignoriert die Toten und die geistigen und ökonomischen Verwüstungen, die unter der Absicht der Schaffung eines neuen Menschen angerichtet wurden. Darauf immer wieder hinzuweisen, muss auch die Aufgabe der jungen Generation sein."

Quelle: Junge Union

 


Die Präsenz des Ortsbürgermeisters lässt zu wünschen übrig:

 

( 01.08.2005 ) Die mangelnde Präsenz des Ortsbürgermeisters Schmitt bei wichtigen offiziellen Anlässen gerade in der jüngsten Vergangenheit gibt uns Anlass zur Sorge. Wir finden, der Ruf, das Ansehen und nicht zuletzt die elementaren Interessen des Ortes wurden durch dieses Verhalten leichtfertig geschädigt.

Hier einige Beispiele, die unsere Sorge belegen:

Preisverleihung des Wettbewerbs „beiderseits der Lauter“

Durch Ratsbeschluss hat sich Dörrenbach für die Teilnahme an diesem grenzüberschreitenden Wettbewerb angemeldet.

Die Prämierungskommission sprach einem Dörrenbacher Bürger für die Gestaltung seines Gartens einen Preis zu. Bei der Preisverleihung in der Südpfalzhalle in Kapsweyer wurde die OG Dörrenbach zur Ehrung aufgerufen. Leider war kein offizieller Vertreter der OG Dörrenbach anwesend.

Planfeststellungsverfahren B 427 Tunnellösung

Am 5.7.05 fand in der Schlosshalle Bad Bergzabern der Eröffnungstermin der Einspruchsgegner zu der beabsichtigten Straßenbaumassnahme statt.

Als die Einspruchgründe der OG Dörrenbach aufgerufen wurden, wurde festgestellt, dass der Dörrenbacher Ortsbürgermeister nicht mehr anwesend war. Eine in Dörrenbach ansässige Person erklärte, dass sie durch schriftliche Vollmacht durch den Ortsbürgermeister beauftragt sei, die Interessen von Dörrenbach wahrzunehmen.

Hierzu stellen wir fest, dass der Ortsgemeinderat von Dörrenbach weder dieser Vollmachtübertragung zugestimmt hatte, noch bisher davon unterrichtet wurde.

Mountain-Bike Strecke

Im Bereich von Bad Bergzabern soll eine Mountain-Bike Strecke geschaffen und entsprechend ausgeschildert werden.

Die Planung sieht vor, dass der Streckenverlauf auch über die Dörrenbacher Gemarkung geführt werden soll. Fernziel soll es sein, die bereits bestehende Mountain – Bike Strecken in der Westpfalz mit unserer Region zu vernetzen und dadurch auch touristische Interessen zu befriedigen. Daher wurde die Ortsgemeinde Dörrenbach zu den vorbereitenden Besprechungen nach Bad Bergzabern in die Edith Stein Klinik eingeladen.Auch hier hat es wiederum niemand von der Ortsgemeinde Dörrenbach für notwendig gefunden, an dieser Sitzung teilzunehmen.

Westwall – Rundwanderweg

Ministerpräsident Kurt Beck hatte für den 28.07.05 zu einer Begehung nach Steinfeld eingeladen, um in Sachen „Westwall – Rundwanderweg“ Informationen zu sammeln und ein touristisch sehr interessantes Projekt auf den Weg zu bringen.

Dies Projekt könnte auch über Dörrenbacher Gemarkung verlaufen, denn es gibt hier genug Objekte, die es sich zu integrieren lohnen würde und etwas mehr Zulauf im touristischen Sinne könnte uns sicher gut tun.

Die betroffenen Gemeinden Oberotterbach, Steinfeld und Niederotterbach waren selbstverständlich mit ihren/er Bürgermeistern/in vertreten. Mit einem Vertreter aus Dörrenbach wurde ebenfalls fest gerechnet, jedoch Fehlanzeige.

Wir denken, hier gibt es nicht nur einen erheblichen Erklärungsbedarf, sondern auch dringend eine Korrektur im Verhalten.


Tourismuszahlen geben Anlass zur Sorge

(24. Mai 2005) Jahrelang wurden keine konkreten Zahlen vorgelegt, an welchen die Entwickung der Gästezahlen, und damit der aktuelle Stand abzulesen ist. Solche Daten sind bekanntlich lebensnotwendig, wenn man touristische Konzepte entwickeln will und sicher sein möchte, dass gutes Geld nicht in den Sand gesetzt wird. Die CDU - Fraktion hat sich nun bemüht, diesen Mangel auszugleichen und die aktuellen Zahlen von der Verbandsgemeinde erhalten. Dabei trat allerdings Erschreckendes zutage.

Seit Jahren stürzen die Besucherzahlen kontinuierlich ab und es ist im Vergleich zu 1998 beinahe zu einer Halbierung gekommen, während im Bereich Südliche Weinstrasse in schöner Regelmäßigkeit von ansteigenden Gästezahlen die Rede ist.

Die Zahlen hier im Einzelnen :

Übernachtungen Gäste Verweildauer

1998 32.452 5.146 6,31
1999 31.061 5.568 5,58
2000 28.633 5.271 5,43
2001 26.257 5.009 5,24
2002 19.385 3.274 5,92
2003 17.170 2.941 5,84
2004 17.618 3.102 5,68

Noch deutlicher veranschaulicht unsere Grafik das Problem.

Wie man sieht, ist die Abwärtsbewegung ungebrochen und im Vergleich zum permanenten Aufwärtstrend in der Region muss man wohl oder übel zu der Feststellung kommen, dass hier hausgemachte Probleme für den dramatischen Absturz verantwortlich sein müssen. Uns wundert allerdings, dass dabei die Anbieter im Tourismusbereich so gelassen bleiben.

Für die CDU Fraktion ist zweifelsfrei klar, dass hier ein Konzept her muss, um schnell und nachhaltig gegen zu steuern. Es ist an der Zeit, die Angelegenheit mal gründlich zu überprüfen. Das werden wir tun.

Übrigens, wenn Sie uns per eMail Ihre Meinung mitteilen möchten oder sich für unseren Newsletter registrieren, halten wir Sie immer auf dem Laufenden.


Fraktion bemängelt unwürdiger Zustand des Gemeindefriedhofes

 

(20.05.05) Die CDU Fraktion beantragte am 17.05.05 nach mehreren, ergebnislos verlaufenden mündlichen Versuchen nun schriftlich ein Eingreifen in die Abläufe um die Pflege des Friedhofs.

Im Antrag zur Tagesordnung der nächsten Ratssitzung heißt es:

„Seit Wochen befindet sich der Friedhof in einem ungepflegten und unwürdigen Zustand. Pfade und Zuwegungen sind mit Gras überwachsen und teilweise sind Grabeinfassungen durch Gras überwuchert. Der erforderliche Heckenschnitt wurde ebenfalls nicht durchgeführt, obwohl die Ortsgemeinde zur Zeit drei Arbeitskräfte beschäftigt.“

Es wurde weiterhin Klage darüber geführt, dass der Unternehmer, welcher die Gräber aushebe, den überflüssigen Erdaushub und Steine nicht entsorge und an den Grabstätten zurücklasse. Es wurde festgestellt, dass die Ortsgemeinde nicht einmal der von ihr erlassenen Friedhofsordnung gerecht werde.

Abschließend wird der Ortsbürgermeister aufgefordert, die Missstände schleunigst abzustellen und den Friedhof wieder in eine würdevolle Örtlichkeit zu versetzen.

Ergebnis: Am Morgen des 20. Mai 05 wurden die angemahnten Arbeiten aufgenommen.


Wichtiger Termin zum Tunnelprojekt:

Für Widersprüche im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens für den Neubau der Ortsumgehung Bad Bergzabern im Zuge der B 427 ist der Termin auf den 5. Juli 2005 festgesetzt. Der Termin findet in der Schlosshalle in Bad Bergzabern statt. Es geht um die Abarbeitungen der Einwendungen, sofern diese form- und fristgerecht vorgenommen wurden.


CDU Fraktionen Dörrenbach/Bad Bergzabern im engen Dialog

(Dörrenbach, 11.05.05) Gestern trafen sich nach sehr kurzer Vorbereitungszeit die CDU-Fraktionen Dörrenbachs und der Kurstadt im „Dornröschendorf“ zu ersten Gesprächen. Die beiden Gremien waren auf Initiative des Dörrenbacher Vorsitzenden Franz Renno zusammengekommen, um in Sachen Tunnelprojekt und Tourismus den nachbarschaftlichen Dialog wieder aufzunehmen.

Durch flapsige, teils beleidigende öffentlich publizierte Äußerungen des Beigeordneten waren die Beziehungen nachhaltig schwer gestört worden und in der Folge praktisch völlig zum Erliegen gekommen. Eine Zusammenarbeit fand nicht mehr statt und dies so zu belassen hätte mittelfristig schlimmen Einbußen im Tourismus und ein völliges Ausgrenzen in den Planungen zur Folge gehabt. Dörrenbach wäre so völlig isoliert gewesen und perspektivlos dem ausgeliefert, was andere entscheiden.

Der CDU-Fraktion war es daher sehr wichtig, die Verbindung wieder aufzunehmen, denn Dörrenbach ist im touristischen Bereich ohne eine enge Anbindung an Bad Bergzabern, wie sicher jeder nachvollziehen kann, überhaupt nicht denkbar.

Unter Führung von Bürgermeister Harald Bratz war die Bad Bergzaberner Delegation in der Hoffnung angereist, das Gesprächsangebot zu nutzen, um die abgerissene Verbindung wieder in Gang zu bringen, denn unabhängig von den unterschiedlichen Standpunkten in der Bewertung des Tunnels - die Dörrenbacher CDU ist gegen den Tunnel und den Ausbau der B427 - gebe es in der Ausgestaltung des Gesamtprojektes wesentliche Momente, die eine Zusammenarbeit unabdingbar machen. Man denke nur an die Deponiefläche, die verkehrstechnische Anbindung Dörrenbachs und die Gestaltung der Wege von und nach Bad Bergzabern. Die Region sei nur gemeinsam entwicklungsfähig und unter diesem Aspekt sehe man auch den Tourismus mit all seinen Möglichkeiten, die sich erst durch ein Miteinander wirklich nutzen ließen.

Für die CDU Fraktion Dörrenbachs war dies Gespräch so etwas wie eine kleine „Sternstunde“, denn sie erhielt viele wichtige Informationen zum Stand des Tunnelprojektes und Einzelheiten zur touristischen Entwicklung in der Region. Mit Erstaunen wurden neue Fakten zur Kenntnis genommen, die eigentlich im Dörrenbacher Gemeinderat schon längst bekannt sein sollten. Selbstverständlich wird der neue Informationsstand der CDU-Ratsmitglieder nun in die Aktivitäten der Fraktion mit einfließen und vermutlich kommen auf den Ortsbürgermeister einige sehr unangenehme Fragen zu.

Der Gedankenaustausch der beiden Gremien verlief in sehr angenehmer Atmosphäre, was angesichts der schweren Störungen schon ein wenig überrascht. Beide Seiten äußerten sich abschließend zufrieden über das Erreichte und wollen diese Zusammenkünfte in Kürze noch intensiviert und in erweitertem Rahmen fortsetzen. Die Liste der aufzuarbeitenden Fragen ist lang. (kp)


Das Wahlergebnis der Landratswahl in Dörrenbach

Frau Theresia Riedmaier, die Amtsinhaberin, hatte sich gegen die Kandidatin der CDU, Frau Gabriele Flach mit 21.879 Stimmen ( 54,65% ) zu 17.168 Stimmen ( 42,88 %) durchgesetzt. Die parteilose Frau Ulrike Siener konnte 988 Stimmen ( 2,47%) auf sich vereinigen. Die Wahlbeteiligung lag mit 46.51% deutlich unter den Erwartungen.

Dörrenbach hat so gewählt:
Riedmaier: 56,6 %
Flach: 39,4 %
Siener: 4,0 %

Unser Dank gilt allen Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen und ihre Stimme; und wir beglückwünschen die „alte„ und neue Landrätin Frau Theresia Riedmaier zur Wiederwahl und wünschen ihr eine erfolgreiche Arbeit für einen der schönsten Landkreise in unserem Land.


Warum ist die Mehrheitspartei CDU plötzlich in der Opposition?

Da haben sich schon einige Dörrenbacher Bürger verwundert die Augen gerieben, als öffentlich wurde, was bis dahin nur gemunkelt worden war. Die in der letzten Kommunalwahl siegreiche CDU die mit einer überzeugenden Mehrheit in der neuen Gemeinderat eingezogen war, fand sich unversehens in der Opposition wieder.

Was war geschehen?

Bürgermeister Schmitt , CDU-Mann bis dahin, hatte sinngemäß erklärt, er könne sich mit der Politik von Berlin über Mainz bis hin zum Landkreis und nach Dörrenbach nicht mehr identifizieren und erklärte kurzerhand seinen Austritt aus der CDU. Seine Gefolgsleute, die beiden Beigeordneten Volker Fauth und Walter Scherrer, sowie Olaf Zenker, taten es ihm gleich und verließen, auf interne Grabenkämpfe verweisend, ebenfalls die Reihen der Partei, für welche Sie eigentlich kandidiert hatten und gewählt wurden. Offenbar, um den Anschluss an die Ausscheidenden nicht zu verlieren, warf auch Andy Plank, bislang Vorsitzender in Ortsverband und Fraktion ebenfalls rasch das „Handtuch“, allerdings ohne die Konsequenz des totalen Bruchs.

Wir möchten dazu gern Ihre Meinung wissen und bitten Sie zu diesem Thema um Ihre Stellungnahme. Schicken Sie uns einfach eine eMail und Sie haben die Möglichkeit, sich an einer Diskussion, hier auf dieser Internetseite zu beteiligen. Über rege Beteiligung würden wir uns freuen.


Dörrenbach, einer der „größten Zahler“ ist nicht im Vorstand des Vereins für Tourismus BZA vertreten.

Am 22.04.05 traf sich der Verein für Tourismus Bad Bergzabern zu einer Mitgliederversammlung. Neben der Verabschiedung des Haushaltes galt es auch, den Wirtschaftsplan in einem Volumen von 409.000 € zu verabschieden.

Die Gästezahlen in den Orten der Verbandsgemeinde seien den Worten des Geschäftsführers Herrn Oette zufolge gestiegen, allerdings blieben die Gäste nicht mehr so lange. In der Kurstadt Bad Bergzabern jedoch seien die Zahlen der Gäste-Ankünfte wie auch die der Übernachtungen stark zurückgegangen. Dabei habe die Schließung der Therme übrigens noch keine Rolle gespielt. Der „Einbruch“ in Bad Bergzabern wurde mit 7,3 % beziffert.

Wie sich das auf Dörrenbach auswirkt und wie sich die Zahlen bei uns entwickelt haben, darüber sind bereits seit geraumer Zeit nur noch Spekulationen möglich, denn konkretes statistisches Material liegt weder dem Tourismusverein noch der Ortsgemeinde vor. Es sind, wie zu erfahren war, nicht einmal sämtliche Zahlungen aus dem Fremdenverkehrsbeitrag A. der Vorjahre abgerechtet, weil Unterlagen verloren wurden. Meldezettel, auf denen Auszählungen beruhen, sind offenbar einfach verschwunden und niemanden scheint das ernsthaft zu stören.

Dörrenbach zahlt 14.300 €uro jährlich an den Verein für Tourismus BZA und gehört damit zu den drei größten Zahler. Im Vorstand ist die Ortsgemeinde jedoch nicht vertreten. Das stimmt doch bedenklich und gibt zu vielen Befürchtungen Anlass.

Wir würden uns über Ihre Meinung hierzu freuen. Schreiben Sie uns doch einfach eine eMail .


CDU Dörrenbach lädt zum Gedankenaustausch ein.

In der Tunneldiskussion hatte sich ein verantwortlicher Dörrenbacher Politiker mit Bemerkungen über das „mangelhafte Rückrat“ im Bergzaberner Rat geäußert, wie die Presse berichtete, und damit den Dialog zwischen den Gemeinden, insbesondere mit den Beschlussgremien in Bad Bergzaberns gründlich bis vollständig zum Erliegen gebracht. Die Beteiligung an einer überregionalen Bürgerinitiative ist zudem sicher auch nicht das probate Mittel, um Dörrenbachs politische Ziele präzise zu formulieren und letztlich auch durchzusetzen. Insbesondere dann nicht, wenn, wie Bürgermeister Schmitt immer wieder zu verstehen gibt, nach seiner Auffassung keine Politik mit im Spiel sein soll.

Die CDU Dörrenbach, die von Anfang an für eine politische Lösung im Dialog mit den umliegenden Gemeinden Stellung bezogen hatte, wird nun versuchen, den Dialog wieder aufzunehmen, um zu retten, was noch zu retten ist. Von Seiten der Mehrheit im Gemeinderat ist übrigens zu diesem Thema eine vollständige „Funkstille“ eingetreten. Ob nun wohl die „Geister, die man rief“ in Form des BUND und der überregionalen Bürgerinitiative selbst die Regie übernommen haben und die Sache Dörrenbachs vertreten?

Für die CDU jedenfalls steht fest, nur im Gespräch miteinander sind Lösungen auffindbar und diesem Ziel dient auch das bereits anberaumte Gespräch mit den Kolleginnen und Kollegen des Rates aus Bad Bergzabern, welches in den nächsten Tagen stattfinden wird. Zunächst einmal einen Meinungsaustausch zu ermöglichen hatte sich Franz Renno stark gemacht und den Kontakt gesucht. Was dabei heraus kommt, darüber werden wir demnächst an dieser Stelle berichten. Schauen Sie mal wieder rein.

Übrigens, wenn Sie uns per eMail Ihre Meinung mitteilen möchten oder sich für unseren Newsletter registrieren, halten wir Sie immer auf dem Laufenden.


 

© 2005 CDU Dörrenbach